Bildung & politische Bildung
ein Hauptauftrag der Politik wäre, dafür zu sorgen dass Jugendliche auf ihre Verantwortung beim Wählen vorbereitet werden, noch wichtiger ist dieser Aspekt seit das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt wurde. Eine stetig sinkende Wahlbeteiligung spricht ebenfalls für sich. Aktuell gibt leider nur unzureichende Staatsbürgerkunde - diese nicht einmal an allen Schulen...

Tatsache ist dass uns in Schulen zu wenig beigebracht wird, was an demokratischen Mitteln alles zur Verfügung steht, Methoden für gemeinsames Entscheiden, Diskussionskultur, respektvolle Kommunikation usw. (zuhören und gehört werden) - dies wär nicht nur der Demokratie zuträglich sondern auch der Toleranz und dem Verständnis unterschiedlicher Meinungen im Allgemeinen.

Unterstützenswerten Einsatz gibts hier zum Glück schon verstärkt - zB. von POLK der Initiative politische Kultur und Bildung wo du auch eine parlamentarische Petition für ein eigenständiges Unterrichtsfach politische Bildung unterstützen kannst. Die ÖGPB unterstützt auch Veranstaltungen zum Thema politische Bildung! Wo du auch eine Parlamentarische Petition für ein eigenständiges Unterrichtsfach politische Bildung unterstützen kannst.


eine Umfrage der österreichischen Schülerunion ergab das 87% der Schülerinnen einen Großteil des Lehrinhalts für sinnlos erachten. www.krone.at oder www.diepresse.com die Art und Weise wie die Politik der Regierungsparteien im Bildungssektor, einem unserer wichtigsten Lebensbereiche, (nicht) handelt ist nicht länger tolerierbar, diese Tatsachen erlauben die Forderung auszusprechen, die Parteien in Zukunft weitgehend aus der Bildungspolitik rauszuhalten.

ein interessanter Schritt ist ein Bürgerinnenrat zum Thema Bildung im Juni in Vorarlberg.